Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik
MPE


Das Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik (MPE) befaßt sich mit Themen der modernen Astrophysik und Weltraumplasmaphysik, wobei überwiegend experimentelle, aber auch theoretische Methoden angewandt werden. Seinen Namen hat es einerseits vom Gegenstand der Forschung, nämlich der Physik des Weltraums, andererseits von der Forschungsmethode. Viele der Experimente werden notwendigerweise oberhalb der dichten Erdatmosphäre mit Ballonen, Flugzeugen, Raketen, Satelliten und Raumsonden ausgeführt. Soweit möglich, werden dazu auch Instrumente an erdgebundenen Teleskopen eingesetzt. Ergänzt werden die Untersuchungen durch Experimente im Labor. Bei den theoretischen Arbeiten sind die datenbezogenen Anwendungen, die Untersuchung fundamentaler physikalischer Prozesse und die Entwicklung von Methoden von primärer Bedeutung. Dabei zeigt sich, daß manche der Methoden auch auf andere Forschungsgebiete und Anwendungen übertragen werden können.

Die wissenschaftliche Arbeit findet in vier größeren Arbeitsbereichen statt, die von je einem der Direktoren betreut werden: (1) optische und interpretative Astronomie (Bender), (2) Infrarot- und Submillimeter/Millimeter-Astronomie (Genzel), (3) Röntgen- und Gamma-Astronomie (Hasinger) und (4) Theorie (Morfill). Innerhalb dieser Bereiche leiten Wissenschaftler weitgehend eigenverantwortlich die Planung und Durchführung der einzelnen Experimente und wissenschaftlichen Projekte in etwa 25 Projektgruppen.

Eine ausführliche Darstellung des Instituts und der dort durchgeführten Forschungsarbeiten finden Sie in den Web-Seiten des Instituts unter

http://www.mpe.mpg.de/mpe-f-d.html
Tag der offenen Tür 2003
25.10.2003

9 - 16 Uhr


Programm: Programm für Kinder:


Adresse und Anfahrt

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Tag der offenen Tür im Forschungsgelände




Impressum
Letzte Änderung: 2003-10-20
Verantwortlicher Redakteur: Helmut Steinle   (E-Mail: hcs@mpe.mpg.de)